Puristisch und funktional: das Holzhaus hat keine Zimmerteilungen im Obergeschoss, dafür ein Nebengebäude mit Werkstatt.
Kleiner Rückzugsort: DIIIP Architektur verwandelten eine ehemalige Printenbäckerei in einem Kölner Innenhof in ein gemütliches Wohnhaus.
Ein Bauplatz, das Bauträger als „unbebaubar“ bezeichnen würden, war für die Architektin Leona Geitner „herausfordernd“. Über den gekonnten Umgang mit einem schwierigen Grundstück.
Zwei-Zimmer-Appartement in Form eines eigenen Hauses: Das kleine Wohnhaus sparte Kosten durch vorgefertigte Holzbauweise und ein cleveres Heizsystem.
Das Haus am Moor steht am Ortsrand der räumlich versprengten Gemeinde Krumbach – und setzt als konsequenter Holzbau die Tradition des Bregenzerwaldes fort.
Ein 100 jähriger, leerstehender Stadel wurde abgebaut und 800 Meter weiter wieder aufgebaut. Von außen blieb das Haus unverändert – innen entstanden zeitgenössische Räume mit baukultureller Geschichte.
Bauen auf einer Restparzelle: Bernardo Bader nahm sich der Herausforderung eines kleinen Grundstücks an – und schuf ein großzügiges und helles Wohnhaus.
Subtil auf den zweiten Blick: Das Ferienhaus am Stürcher Wald von Bernardo Bader besteht aus einem Ständerwerk.
Der Schweizer Ort Riehen ist als Architekturstadt bekannt. Daher lag die Messlatte hoch für das Haus in Riehen.
Um eine großzügige Raumwirkung zu schaffen, schufen BFS Design einen schmalen und hohen Riegel mit Split-Leveln.









