von Denzer & Poensgen. Ein bestehendes Wohnhaus am Ortsrand von Wuppertal-Schöller, erbaut zwischen 1900 und 1910 und zunächst als Jagdhaus genutzt, sollte für eine vierköpfige Familie erweitert werden. Die Ortschaft wird geprägt vom Baumaterial Kalkstein, der aus dem familien-eigenen Steinbruch Oetelshoven kommt. Dadurch ist bis heute ein einheitliches Ortsbild ablesbar. Das alte Haus hat eine
von Denzer & Poensgen. Der Lageplan verrät es: Nachbarn ringsum! Das Stadthaus in der westlichen Stadtrandlage Luxemburgs wird so zwar vor Verkehrslärm geschützt, auf einem Hammergrundstück in der zweiten Reihe ist das schmale Passepartout seiner verbleibenden Freiflächen aber allen Einblicken ausgesetzt. Die Größe des nur eingeschossig genehmigten Gebäudes entspricht den Häusern der Umgebung. Das große Raumprogramm
von Denzer & Poensgen. Regelmäßige Formen waren schon immer eine Herausforderung für Architekten, vor allem das Quadrat, zeigt es doch den größten Gegensatz zur gewachsenen Natur und regt zu Teilung, Addition und Störung an. Hier wurde ein Wohnhaus im saarländischen Dreiländereck auf einem Hanggrundstück mit Blick ins Moseltal nach seiner strengen Geometrie entwickelt. Die besondere
von schroetter-lenzi Architekten. Ein kleines Architektenhaus, das zusammen mit zwei alten Holzhütten wie ein Pavillon das Dorfzentrum abschließt. Die Infrastruktur mit Volksschule, Kirche, Gemeindeamt, Laden und öffentlichem Nahverkehr ist zu Fuß erreichbar. Zur anderen Seite grenzt das Grundstück an das Naturschutzgebiet am Bodensee: man schaut vom Haus ins Ried. Der begrenzte Platz legte den Anbau
von Scheuring und Partner Architekten. Dieses Haus musste auf widersprüchliche Bedingungen reagieren: einerseits zeichnet sich seine Umgebung im Kölner Stadtteil Hahnwald durch eine parkartige Begrünung aus, was den hier stattlichen Grundstücken zwischen 2.000 und 5.000 Quadratmetern zugute kommt. Andererseits verläuft im Westen die Bonner Landstraße und parallel dazu die Autobahn, die mit enormen Lärmimmissionen die
Aus Scheune wird Ferienhaus: verglaste Wände, kreisförmige Fenster und Fichte im Inneren sorgen für Gemütlichkeit.
von Jan Rösler Architekten. Das Scheunengebäude stand erst einmal einige Jahre leer, nachdem es die Bauherrschaft erworben hatte. Zunächst wollte sie es als Ferienhaus ausbauen, sich aber die Möglichkeit offen halten, später dauerhaft einzuziehen. Zum Grundkonzept gehörte – und das war die größte Herausforderung – die vorhandenen Fassadenöffnungen zu erhalten und damit die notwendige Belichtung
von Wespi de Meuron Romeo Architekten. Dieses Haus steht auf einem Steilhang oberhalb des Dorfkerns von Ranzo am Lago Maggiore, an der Küste des Gambarogno. Die Aussicht reicht über den See und in die Berge, aber auch die Gleise der Eisenbahn führen in Rufweite am Grundstück vorbei. Der Baukörper des zweigeschossigen Hauses lagert wie ein
In diesem Reetdachhaus lässt sich’s leben: Loggia als Entrée, große (Ess-)Diele bis unters Dach, Wohnen am offenen Kamin.
Massive und moderne Bauweise am Hang, ideale Anpassung an die Ortstopografie und ein flexibler Grundriss durch Faltwände









