von Koeberl Doeringer Architekten. Oft sind es widrige Bedingungen und als unbebaubar geltende Parzellen, die Architekten mit außergewöhnlichen Entwürfen meistern. Auf einem großen Grundstück würde sich dieser 5 Meter breite und 35 Meter lange Bungalow merkwürdig und rätselhaft ausnehmen. Hier in der schmalen, endlos langen Lücke, die mitten in der intakten Dorfstruktur irgendwie übrig geblieben war

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von schroetter-lenzi Architekten. Ein kleines Architektenhaus, das zusammen mit zwei alten Holzhütten wie ein Pavillon das Dorfzentrum abschließt. Die Infrastruktur mit Volksschule, Kirche, Gemeindeamt, Laden und öffentlichem Nahverkehr ist zu Fuß erreichbar. Zur anderen Seite grenzt das Grundstück an das Naturschutzgebiet am Bodensee: man schaut vom Haus ins Ried. Der begrenzte Platz legte den Anbau

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von Meck Architekten. Der kleine Ort, nahe Zell am See in Österreich, zählt zur typischen Urlaubsgegend. Hier hatte der Architekt bereits ein Ferienhaus gebaut, nun folgte unerwartet in direkter Nachbarschaft ein weiterer Auftrag, der mit dem vorhandenen Gebäude einen gemeinsamen Ort am Berg bildet. Der Baukörper ist einfach und selbstverständlich, er sucht aber nicht den

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 von Schaller + Sternagel Architekten. Dies ist ein kleines Haus auf einem großen steilen Grundstück. Es umschreibt wie die mythologische Urhütte alle Funktionen mit einem kompakten Baukörper. Statt des vorgeschriebenen Dachüberstands von einem Meter säumt im Erdgeschoss eine zweite Schicht, an Trauf- und Giebelkante anschließend, den umlaufenden Laubengang. Dieses Stabwerk aus vorvergrauter Weißtanne öffnet sich

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von Robert Albertin. Dieses Drei-Generationen-Haus besteht aus drei Baukörpern, die allerdings nicht auf die exakte Nutzung schließen lassen. Das kleinste Volumen beherbergt nämlich nur eine Sauna, ein Gästezimmer und eine Fahrradgarage. In dem lang gestreckten Haus wohnen die Eltern mit ihren Kindern, in dem kompakteren die Großeltern. Das Zentrum der drei Gebäude bildet eine massive

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von Bembé Dellinger Architekten und Stadtplaner. Das Grundstück liegt oberhalb des Starnberger Sees, dort wo die dichtere städtische Bebauung in die offenere Villenstruktur einer parkartigen Umgebung übergeht. Das kleine einladende Ensemble aus zwei korrespondierenden winkelförmigen Gebäuden erinnert an ein klassisches Anwesen mit Gesinde- oder Pförtnerhaus. Die Hierarchie der Nutzung ist allerdings anders geartet: der größere

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