Architekturerlebnis: Ein fließender Raumplan verteilt alle Funktionen des Chalets auf terrassenartig verbundene Ebenen.
Ein Wohnhaus mit vier Ebenen, bei dem nur zwei zu sehen sind: Das Haus gräbt sich in den Grund und wächst aus ihm heraus.
von architektur.terminal hackl und klammer. Wir befinden uns im dichtbesiedelten Vorarlberger Rheintal. An der Landstraße, die von Rankweil mit engen Kehren über das Laternsertal zum Furkajoch führt, steht dieses kleine kompakte Betonhaus. Die Herausforderung bestand darin, mit einem knappen Budget auf einem um 60 Prozent geneigten Baugrundstück zu bauen. Beton als konstruktives Material bot sich
Um die mächtigen Wurzeln der Bäume nicht zu gefährden, wurde auf einen Keller verzichtet. Stattdessen: Ein Gartenhof.
von hiendl_schnineis Architekten. Im historischen Passauer Handwerkerviertel beginnt mit diesem Gebäude ein Ensemble historischer Häuser, für deren Gewerbe die Wasserkraft des direkt unterhalb fließenden Inns genutzt wurde. Als einer der wenigen frei stehenden Bauten am Kirchenvorplatz von St. Gertraud wird es bereits um 1800 erwähnt, ein Stück Stadtmauer im Innern gehört zu seinen geschichtlichen Beweisstücken.
von Bottega + Ehrhardt Architekten. Ein Haus, das mit seinem Sichtmauerwerk wie ein ausgehöhlter Felsen auf einem Hanggrundstück mit weitläufiger Aussicht oberhalb von Stuttgart steht. Die zweischalige hinterlüftete Fassade des als Passivhaus entwickelten Bauwerks ist mit wassergestrichenen, kohlegebrannten Dünnformatziegeln verkleidet, die die kantige Kubatur wie einen gewachsenen Monolithen wirken lassen. Raumhohe Fenster und die aus
Durch seine bescheidene Bauform und den vertrauten Motiven regionalen Bauens passt sich das Holzhaus perfekt der Umgebung an.
Mitten im Naherholungsgebiet steht eine Wohnscheune, die sich an die Typologie der Siedlungshäuser anpasst.
von Unterlandstättner Architekten. Das Haus für eine Familie mit drei Kindern, Gästebereich und Home-Office besitzt eine klassische Kubatur mit Satteldach, wird jedoch durch eine anspruchsvolle innere und äußere Struktur bestimmt. Seine Typologie entspricht den Vorgaben des Bebauungsplans, dennoch reagiert die Architektur auf die gebaute Umgebung, um einerseits wünschenswerte Ausblicke freizuhalten, anderseits die Einblicke aus der
von Döring Dahmen Joeressen. Dies ist ein großes Haus, man sollte sich von seiner kompakten Kubatur, mit der es an die Straße tritt, nicht täuschen lassen. Sie entspricht der Umgebung mit Häusern aus den 1970er Jahren. Das Hanggrundstück erlaubte es, teilweise mit zwei Geschossen unter das Geländeniveau zu gehen. Ein kontemplativ wirkender Innenhof auf der









